TEIL 1 Informative Schlüssel : ZUFALL (ZUFÄLLIGKEIT) – Dunkelfeld-Blutuntersuchung – Puls- Pendeldiagnose – Kinesiologie

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ZUFÄLLIGKEIT

Als ich die neuen Kacheln für das Swimmingpool bestellte und 3 Farben zufällig gemischt haben wollte, wurde mit gesagt, dass das recht hohe Zusatzkosten verursachen würde, da die einzelnen Matten von je 30 x 30 cm von Hand nach einem Zufallsmuster gelegt werden müssten.

Hier ist meine Frage an Sie: „Warum werden sie nicht einfach gemischt und so auf die Matten gelegt, wie sie gerade liegen?“ Dies ist ein sehr tiefgehende Frage und Sie werden sehen, dass sie stark mit der Funktionsweise des CoRe und den Gründen für seine Wirksamkeit zusammenhängt und zeigt, warum wir unser Leben so leben wie wir es tun.

 

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- das Swimmingpool, das mir so viel DLE gab - es war die Inspiration für die Schlüsselideen über ZUFÄLLIGKEIT - diese Kacheln müssen nun entfernt werden, da das Pool undicht ist

 

 

Dieser Beitrag ist der erste einer Reihe, die sich mit unserem gestörten Verhältnis zu „ZUFÄLLIG“ befasst. Ich werde zeigen, warum ich der allgemeinen Wissenschaft zustimme, dass diagnostische Verfahren wie Dunkelfeld-Blutuntersuchung, Pulsdiagnose, Pendeldiagnose und Kinesiologie zufällige Ergebnisse liefern, sofern sie nicht zu etwas anderem gezwungen werden, ABER auch, warum wir ‚zufällig‘ neu verstehen müssen – als etwas von Signifikanz und Bedeutung, das jedoch von der linken Gehirnhälfte verdreht und falsch ausgelegt wird.

 

Paradoxerweise ist es nicht einfach, etwas zufällig aussehen zu lassen (so wie wir uns ‚zufällig‘ vorstellen). Wenn Sie einmal versucht haben, ein Zimmer mit Faux-Painting zu streichen, wissen Sie, dass es wahrscheinlich ziemlich uneinheitlich aussieht – und aus irgendeinem Grund glauben wir, dass das nicht richtig ist.

Der Grund dafür ist, dass wir uns nicht gewahr sind, dass wir die „ideale“ Zufälligkeit erreichen möchten, die tatsächlich ein rein mathematisches Konzept ist, das Folgendes besagt: Wenn wir z. B. 3 verschiedenen Möglichkeiten haben, wie bei meinem Swimmingpool, folgen 2 Kacheln mit der gleichen Farbe mit einer Wahrscheinlichkeit von 3 hoch 2 aufeinander, das bedeutet die Kachel kann alle 9 Kacheln doppelt auftreten. Die Chance, dass diese Farbe 3-mal hintereinander auftritt, ist sogar noch geringer, sie wäre 3 hoch 3, das heißt, dies kann nach dieser Definition von Zufälligkeit nur alle 27 Kacheln auftreten.

 

Ich möchte dieses Konzept der Zufälligkeit anzweifeln – dies geschieht möglicherweise erstmals in der Geschichte. Wie Sie vielleicht wissen, war ich der erste, der öffentlich erwähnte, dass alle sogenannten „medizinischen Quantengeräte“, wie Quantec, EPFX, Oberon usw. auf einem Zufallszahlen- oder Zufallsereignisgenerator beruhen, der auch Rauschgenerator oder nicht linearer Generator genannt wurde. Heute ist das allgemeines Wissen – es wird jedoch nicht in Frage gestellt – damals wurde es jedoch als sehr fortschrittliche und geheime Quantenwissenschaft verbreitet.

Noch seltsamer war, dass sehr viele Benutzer dieser Zufallsgeneratoren bei der Auswertung Ergebnisse von beeindruckender Richtigkeit oder sogar Heilungserfolge aufgrund dieser Ergebnisse erzielten. Für mich war der nächste Schritt in der Weiterentwicklung dieser Zufallszahlengeneratoren die Verwendung einer Halbleiter-Zufallselektronenquelle, die auch dazu verwendet wird, Nachrichten zur Übertragung als Zufallsereignisgenerator zu codieren.

Ich stellte fest, dass diese und wahrscheinlich jede Zufallsquelle der vereinfachten Idee von Zufälligkeit, die vor einigen hundert Jahren in den Köpfen einiger Mathematiker entstand, nicht folgte. Tatsächlich enthalten alle zufälligen Muster in der Natur, zum Beispiel Wolken- oder Wellenbildungen, Sand- oder Felsverteilungen, bei näherem Hinsehen sich wiederholende Muster. Ich fand Stephen Wolframs „A NEW KIND OF SCIENCE“ http://www.wolframscience.com/nksonline/toc.html inspirierend und lernte sehr viel daraus, und ich weiß, dass dies das mathematische Rückgrat oder tatsächlich eine neue Wissenschaft ist. Daraus entwickelte ich das CoRe-System – das erste System dieser Art, das diese sich wiederholenden Muster verwendet und dadurch reproduzierbarere Ergebnisse erzielt.

 

 

Tatsächlich lernen wir unser ganzen Leben lang und als Kinder ständig, sich wiederholende Muster zu sehen und diese dann entweder zu benutzen oder zu vermeiden. Manche Menschen können das besser als andere – sie werden daher als besonders lernfähig angesehen – während andere den gleichen Fehler immer wieder wiederholen.

Das oben erwähnte vereinfachte mathematische Konzept steht im Weg für das Verständnis sehr vieler Phänomene von denen wir wissen, dass sie existieren, die wir jedoch als magisch oder illusorisch ansehen, da wir keine wissenschaftliche Theorie für sie haben. Jeder Glücksspieler weiß, dass es Tage gibt, an denen ein Gewinn dem anderen folgt während man an anderen Tagen ständig verliert. Manche Menschen haben die Fähigkeit, diese Tage jeweils sehr schnell zu erkennen und können daher vom Spielen leben.

Wenn man der Mathematik Glauben schenkt, wäre dies nicht möglich, da zwei aufeinanderfolgende Gewinne oder Verluste extrem selten sind. Wir wissen jedoch alle, dass gute Tage und schlechte Tage häufig sind und dass „ein Unglück selten allein kommt“.

Wie kann das erklärt werden, wenn man anerkennt, dass die oben erwähnte Mathematik für einige Anwendungen bestimmt richtig ist? Es ist einfach – in der Mathematik wird angenommen, dass es keine Verbindung zwischen den verschiedenen Möglichkeiten gibt, die in Betracht gezogen werden. Jedoch gibt es in fast allen Situationen jemanden oder etwas, der oder das eine Wahl zwischen verschiedenen Möglichkeiten trifft – wie zum Beispiel die Person, die die Matten für das Swimmingpool zusammenstellt. Selbst wenn sie nicht wählt, ist sie dennoch die Verbindung, die das Muster schafft, wie in den PEAR-Studien registriert oder vom CoRe verwendet, um Verbindungen herzustellen.

Dieser Faktor wird von der Mathematik und der zeitgenössischen Wissenschaft übersehen – aufgrund der gleichen fehlerhaften Annahme, dass keine bewusste oder unbewusste Wahl möglich ist, und als Folge davon sind ihre Schlussfolgerungen immer weniger allgemein.

Wenn man diesem einfachen Gedankengang folgt, kann man sagen, dass wir wissen, dass wir es sind, die die Ereignisse verbinden, wenn wir in unserem Leben Muster sehen – das bedeutet in der einfachsten Form, aufeinanderfolgende Ereignisse von Erfolg oder Misserfolg – da sie von allein nur mit gleicher Wahrscheinlichkeit auftreten würden.

Das CoRe-System nimmt diese Auswertung von Ereignissen vor, die die meisten als VÖLLIG unabhängig von unserem Tun und unseren Absichten ansehen würden – die Emission eines Halbleiters, der noch nicht einmal körperlich mit uns verbunden ist. Da wir aber Muster in diesem als „zufällig“ angesehenen Datenstrom sehen, können wir mit dem Gedankengang oben verstehen, dass es gewiss nicht den theoretischen Ideen über „Zufälligkeit“ folgt, weil wir das verbindende Element sind.

Selbst wenn Sie kein CoRe-System besitzen, kann dieses Verständnis von den als „zufällig“ angesehenen Ereignissen in Ihrem Leben helfen, diese zu nützlichen Indikatoren in Ihrem Leben zu machen, anstatt sie als bedeutungslos zu verwerfen.

 

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Inergetix, Inc. founder and chief scientist.

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