Radionik

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Radionik – Impulse aus dem Informationsfeld

Teil 1: Lebenslauf einer Heil- und Optimierungsmethode

Der Begriff Radionik taucht in ganzheitlich ausgerichteten Systemen immer wieder auf,

Abb.1:Dr. Albert Abrams gilt als Begründer der Radionik.

Abb.1:Dr. Albert Abrams gilt als Begründer der Radionik.

allerdings versteht fast jeder etwas anderes darunter. Um zu klären, was sich dahinter eigentlich verbirgt, geben Willy de Maeyer und Gabriele Breyer im ersten Teil ihres Artikels zunächst einen Überblick über die historische Entwicklung dieser Heil- und Optimierungsmethode. Im zweiten Teil befassen sie sich mit der instrumentellen Informationsfeldkommunikation.

Von Dr. Willy De Maeyer und Dr. Gabriele Breyer, Huningue, Frankreich.

Es gibt kaum Begriffe, die so oft falsch erklärt und missverstanden wurden wie den der Radionik. Traditionell wird Radionik als Verfahren zur Analyse und Ausbalancierung des morphogenetischen Informationsfeldes von Menschen, Tieren, Pflanzen und Organismen jeder Art – wo immer sich diese auch befinden mögen – mittels speziell dazu entwickelten Geräten definiert. Das Ausbalancieren wird als Besendung des Zielobjekts mit Gedanken, Mustern und Schwingungen verstanden. Eine grobe Unterteilung erlaubt die Definition von drei Ebenen: die physische Ebene des Materiellen (auf der die Schulmedizin hauptsächlich arbeitet), die energetische Ebene (auf der sich die meisten holistisch tätigen Ärzte, Therapeuten und Berater bewegen) und die Ebene der Information und des Bewusstseins (die sich noch in weitere Unterebenen aufspalten lässt). Im schlimmsten Falle wird das alles völlig durcheinander gebracht. Viele Radioniker glauben, sie würden energetisch arbeiten, dabei arbeiten sie doch eigentlich informativ. Also sollten wir uns einmal etwas mehr damit auseinandersetzen, was Energie, Information und Bewusstsein eigentlich bedeuten. Zunächst aber etwas Radionik-Historie.

Geburtsstunde der Radionik

Den Grundstein zur Radionik legte der amerikanische Arzt und Pathologe Dr. Albert Abrams (1863–1924). Im Laufe seiner unzähligen Forschungen entdeckte er durch „Zufall“, dass sich beim Abklopfen der Bauchdecke eines Patienten aufgrund des jeweiligen dabei entstehenden Klangbildes Krankheiten wie Krebs diagnostizieren ließen. Allerdings nur, wenn der Patient mit dem Gesicht nach Westen stand. Er schloss daraus, dass es eine Verbindung zwischen dem Magnetfeld der Erde und dem elektromagnetischen Feld einer Person geben musste. Eines Tages stellte er fest, dass er Patienten, die mit einem Kabel mit einer Ersatzperson verbunden waren (Abb. 1), ebenfalls auf diese Weise untersuchen konnte. Offenbar wurden die Schwingungen des kranken Gewebes tatsächlich wie Elektrizität über das Kabel übertragen. Durch gezielte Experimente mit verschiedenen Patienten konnte er überdies nachweisen, dass die Nervenfasern in der Bauchgegend der Ersatzperson auf das kranke Gewebe der Krebspatienten reagierten, indem es zu Kontraktionen der Bauchdecke und dadurch bedingten Klangveränderungen kam. Er deutete diese Kontraktionen als Reaktion auf die durch das Wachstum der Krebszellen veränderte Schwingung der Moleküle. Schüler und Therapeuten, die diese Klangveränderungen nicht eindeutig nachvollziehen konnten, ließ er mit einem Glasstab über die Bauchdecke der Ersatzperson streichen, weil er beobachtet hatte, dass dieser an den entscheidenden Stellen haften blieb. In weiteren Experimenten stellte Abrams fest, dass sich die Stellen, an denen diese „elektronischen Reaktionen“ (Electronic Reactions of Abrams = ERA) auftraten, bestimmten Krankheiten zuordnen ließen. Da manche Stellen jedoch auf mehr als eine Krankheit reagierten, entwickelte er eine Apparatur zum Unterscheiden aller möglichen Wellenlängen (Schwingungen) kranker Gewebe. Die Apparatur nannte er Reflexophon. Es handelte sich dabei um ein Gerät mit mehreren Potentiometern, das er zwischen den Patienten und die Testperson schaltete. Es funktionierte in etwa so wie ein variabler elektrischer Widerstand und erzeugte einen veränderlichen Ton, der das Abklopfen ersetzte und anhand einer Messskala auch optisch dargestellt wurde. Jede Abbildung auf der Skala entsprach einer bestimmten Krankheit. Schließlich musste nicht einmal mehr der Patient selber anwesend sein. Es genügte, eine Gewebe- oder Blutsprobe am Kopf der Testperson zu befestigen. Um den Effekt zu verstärken, konnte man die Probe auch in einen speziellen Behälter geben, der wie ein elektrischer Kondensator aufgebaut war und den Abrams Dynamisierer nannte. Im Laufe seiner weiteren Experimente entdeckte Abrams, dass er mit seinem Verfahren nicht nur diagnostizieren, sondern auch Gegenmittel austesten konnte (sofern es sie gab). Dazu hielt er sie an die Probe des Patienten und beobachtete, ob die krankhafte Klangveränderung neutralisiert wurde. Abrams war der Meinung, dass Krankheiten die Konfiguration und Zahl der Elektronen in den Molekülen und damit die molekulare Zellstruktur veränderten. Er war überzeugt, die dadurch bedingten Krankheitsschwingungen durch Übertragung der richtigen Wellenlängen umkehren zu können. Dazu entwickelte er mit Hilfe des Radioingenieurs Samuel O. Hoffman den so genannten Oscilloclast, einen Vorläufer der späteren Radionikgeräte. Mit dem Oscilloclast konnte er tatsächlich entsprechende Frequenzen übertragen und Krankheiten heilen. Abrams starb 1924.

Das Phänomen Ruth Drown

Die Amerikanerin Ruth Drown (1892–1965) setzte Abrams Lebenswerk fort und erwies sich als eine der

Abb. 2 Der Baum des Lebens aus der Kabbala symbolisiert unterschiedliche Seinsebenen, die mit Radionikraten korellieren.

Schlüsselfiguren der Radionik. Ihre erste intuitive Initiative war es, alle elektrischen Komponenten aus Abrams Instrumenten zu entfernen. Weiter entdeckte sie, dass es unnötig war, sich der Bauchdecke einer Ersatzperson zu bedienen, um gute Testresultate zu erhalten. Stattdessen verwendete sie eine „Reibeplatte“, die aus einer mit Gummi bespannten Metallplatte bestand. Bei einem positiven Messergebnis blieb ihr Finger beim Reiben dieser Platte auf derselben haften, ähnlich wie Abrams seinerzeit mit einem Glasstab auf der Bauchdecke eines Probanden. Dieses Steckenoder Haftenbleiben nennt man einen „Stick“. Viele Radioniker arbeiten heute noch mit solchen Reibeplatten. 1930 schenkte ihr ein Freund eine Kopie von MacGregor Mathers Buch „The Kabbalah unveiled“ über die kabbalistische Mathematik des Baums des Lebens (Abb. 2). Dieses Buch veranlasste sie, Verbindungen zwischen den von ihr erarbeiteten Radionikraten und dem kabbalistischen Wissen zu suchen und sichtbar zu machen. Im Wesentlichen gilt die Kabbala als eine alte Form des jüdischen und babylonischen Mystizismus, der allgemein mit magischen Praktiken und mystischen Techniken verbunden wird. Ruth Drown gelang es, damit ihre Theorien zu untermauern. Ruth Drowns Heil-Erfolge, die sie mit den eigens entwickelten Geräten sowie mit der gleichfalls selbst entwickelten Radionikfotografie erzielte, riefen leider auch viele Neider auf den Plan. Die Ärzteschaft brachte sie mit Unterstützung der Food and Drug Administration (FDA) hinter Gitter. Angeblich enthielten ihre Geräte physikalisch unwirksame Bestandteile. Schulmedizin und Pharmahersteller setzten alles daran, ihr Lebenswerk zu zerstören. Ruth Drown starb kurze Zeit nach ihren zermürbenden Prozessen an einem Schlaganfall bei sich zu Hause.

Erstes Patent

Der Elektroingenieur Thomas Galen Hieronymus meldete als erster beim US-Patentamt ein Patent für ein Radionik- Gerät an. Viele bauten dieses Hieronymus-Gerät nach und stellten fest, dass es funktionierte. Allerdings geriet die Behauptung, es handle sich um elektrische Therapiesignale, ins Wanken. Es wurde nämlich festgestellt, dass die Geräte auch im ausgeschalteten Zustand funktionierten.

Erfahrungen in der Landwirtschaft

Doch Radionik lässt sich nicht nur in der Behandlung von Krankheiten einsetzen. Das Einsatzgebiet ist weit größer. So kann man damit auch Schädlinge aller Art in Gartenbau und Land- und Forstwirtschaft bekämpfen. Die ersten großflächigen Erfahrungen in der Landwirtschaft machten der amerikanische Ingenieur Curtis P. Upton und sein Landsmann William J. Knuth, ein Elektronikfachmann. Sie entwickelten einen eigenen Oscilloclast, der über eine zusätzliche Kollektorplatte verfügte. Auf diese legten sie entweder ein Blatt der zu behandelnden Pflanze oder das Negativ einer Luftaufnahme des zu behandelnden Feldes. Das Blatt oder Negativ bestrichen sie mit einem Mittel, von dem sie wussten, dass es die Schädlinge vertrieb oder vernichtete, und stellten dann die Wählscheiben des Oscilloclasten auf die entsprechenden Zahlen der Skala ein. Anschließend behandelten sie erfolgreich die 12 000 ha großen Baumwollfelder von Cortaro in der Nähe von Tucson, Arizona. Ihr Ziel war es, die Schädlinge vom Feld zu entfernen, ohne chemische Insektenvertilgungsmittelversprühen zumüssen. Sie gingen dabei von der Annahme aus, dass die molekularen und atomaren Bestandteile des Blatts oder des Fotos genau so schwingen würden wie die zu behandelnden Pflanzen oder das abgebildete Feld. Eine entsprechende Theorie war von dem französischen Physiker Alfred Bovis (1871–1947) schon in den dreißiger Jahren aufgestellt worden. Nach einem im Tucson Weekend-Reporter erschienenen Artikel soll der Ertrag der von Upton und Knuth behandelten Fläche um fast 25 Prozent über dem nationalen Durchschnitt gelegen haben. Der Grund dafür war wahrscheinlich, dass die Bienen durch die radionische Behandlung im Gegensatz zum Besprühen mit Schädlingsmitteln in ihrer Aktivität nicht gestört wurden.

Radionik in Europa

Ruth Drown hatte die Radionik schon in den dreißiger Jahren nach England gebracht und dort zahlreiche Ärzte mit der Radionik und ihren Geräten vertraut gemacht. Dazu zählte auch der Chirurg Guyon Richards, der 1934 sein Buch „The Chain of Life“ („Die Kette des Lebens“) veröffentlichte. Es handelt hauptsächlich von galvanometrischen Experimenten an Menschen, aber auch an Pflanzen. Mit seinen Arbeiten über den Einfluss elektrischer Ströme auf Regeneration und Wachstum von Zellen erweckte Richards das Interesse einiger britischer Ärzte, die sich daraufhin auf die Suche nach einem Ingenieur eines radionischen Geräts helfen machten, der ihnen beim Entwickelnsollte (im Zweiten Weltkrieg durften keine Radionik-Geräte mehr aus den USA importiert werden). Sie fanden ihn in der Person von George De La Warr (1904–1969), einem Ingenieur, der in Oxford studiert hatte.

Behandlungen mittels Fotos

De la Warr und seine Frau Marjorie entwickelten einige Instrumente, die, weil sie mit schwarzem Leder bezogen waren, später als „black boxes“ bekannt wurden. Zusammen mit den Radionikern Corté und Steven bauten sie die Delawarr-Laboratorien auf. George de la Warr stellte erstmals circa 4 000 Raten zusammen und arbeitete für die Therapie mit so genannten Komplementär-Raten. Wenn zum Beispiel die Diagnose-Rate für Asthma 10 237 war, war die entsprechende Therapie-Rate 90 873. George und Marjorie de la Warr führten unter anderem auch einen Aufsehen erregenden Prozess gegen eine Privatklägerin, die der Meinung war, Radionik sei Scharlatanerie. Doch die De La Warrs gewannen den Prozess; das Gericht ließ sich von den zahlreichen positiven P atientenberichten überzeugen. David Tansley (1934–1988) führte die Chakra-Behandlung in die Radionik ein. Er bezeichnete sie als „elektronischen Schamanismus“ und „Geistheilung mittels Computer“. Zudem plädierte er dafür, sämtliche wissenschaftlichen Erklärungsversuche aufzugeben. Denn dann, so Tansley, wäre die Radionik genau so wenig angreifbar wie jeder andere Glaube. Tansley zog übrigens das Pendel der traditionellen Reibeplatte vor.

Geometrische Diagramme

Ein weiterer englischer Pionier war Malcolm Rae (1913–1979). Er befasste sich besonders mit Strichcodes, auf dem goldenen Schnitt beruhenden Proportionen und geometrischen Diagrammen. Anfangs arbeitete er noch mit konventionellen Radionikgeräten wie denen von Abrams und Drown. Doch nach und nach ersetzte er die bisher verbreiteten Zahlen-Raten durch geometrische Raten, weil er der Meinung war, durch sie könnten Gedanken noch präziser manifestiert werden. Im Gegensatz zu den Zahlen-Raten mit durch Zahlenreihen ausgedrückten Schwingungsqualitäten wie beispielsweise 442 337 für Diamant – die wohlgemerkt nicht mit Frequenzangaben in Hertz zu tun haben – markierte er die von ihm anhand von eindeutigen Pendelreaktionen erarbeiteten Schwingungsqualitäten der jeweiligen Substanzen in Form von Radiallinien innerhalb von Kreisen. Das Ergebnis war ein Kartensystem von mehr als 25 000 Karten in der Art der hier abgebildeten (s. Abb. 3). Seine Diagramme stellten alle verschiedenen Strukturen, Krankheiten und Hilfsmittel dar, die zur Behandlung benutzt wurden und ersetzten die Vorwahlknöpfe und die Elektronik der früheren Radionikgeräte.

Abb. 3: Geometrische Radionik- Symbole nach Malcolm Rae: Diamant (links) und Calcarea Carbonica (rechts)http://www.informationenergymedicine-academy.com/wp-content/uploads/geometrische-radionik-symbole-300x121.jpg 300w" sizes="(max-width: 474px) 100vw, 474px" />

Abb. 3: Geometrische Radionik- Symbole nach Malcolm Rae: Diamant (links) und Calcarea Carbonica (rechts)

Heilkarten

Abb. 5: Strichcode-Diagramm nach Volker Schalthoff

Abb. 5: Strichcode-Diagramm nach Volker Schalthoff

Abb.4: Sanjeevini Heilkarte

Abb.4: Sanjeevini Heilkarte

Ebenfalls auf der heiligen Geometrie und zudem auf Gebeten beruht das von der Inderin Poonam Nagpal entwickelte Heilsystem Sanjeevini. Es ist eine modernisierte Version des uralten Heilsystems „yantra yoga.“ Sanjeevini kombiniert die Energie des Gebets mit einer speziellen Art „geistiger Geometrie“. Es gibt zurzeit insgesamt 246 Heilkarten (auch „Sanjeevinis“ genannt, Abb. 4). Die Ähnlichkeit dieser Karten mit denen von Malcolm Rae ist verblüffend! Der Prozess der Übertragung der Schwingungen, das heißt das „Aufladen“ eines Mediums wie Wasser mit den Sanjeevini-Heilkarten ist sehr einfach. Man stellt einfach das Heilmittel (zum Beispiel Globuli), ein Glas Wasser oder was auch immer, auf die relevante Sanjeevini-Karte. 15 Sekunden reichen schon für eine erfolgreiche Übertragung Die aus den Trigrammen des I Ging abgeleiteten radionischen Strichcode- Raten von Volker Schalthoff sind ebenfalls ähnlich wie die beiden vorhergehenden Systeme aufgebaut und funktionieren auch nach demselben Prinzip (s. Abb. 5). Es sollte nachdrücklich hervorgehoben werden, dass alle drei Systeme (Rae, Sanjeevinis und Schalthoff) absolut nichts mit herkömmlichen elektromagnetischen Wellen zu tun haben. Es sind einfach Karten mit speziellen Zeichen und Symbolen, die mit der heiligen Geometrie in Resonanz gehen und selbst über große Entfernungen hinweg sensationelle Effekte bewirken. Die dynamischen Eigenschaften der geometrischen Strukturen spielen eine Hauptrolle bei jeder Informationsübertragung. Rae, Schalthof und Sanjeevinis kommen damit der Verwendung von Symbolen sehr nahe, wie sie unter anderem auch von Schamanen eingesetzt werden. Erich Körbler wiederum entdeckte einen weiteren Weg, Symbole nutzbar zu machen. Mit seiner „Neuen Homöopathie“ schuf er eine Möglichkeit, mit einfachen Symbolen direkt auf den Körper einzuwirken. Ende 1993 begann er, seine „Neue Homöopathie“ mit der Radionik zu verbinden, aber sein plötzlicher Tod setzte dem leider ein vorzeitiges Ende.

Computergestützte Radionik

Neue Dimensionen in der Radionik eröffneten sich dank der Computertechnik. Es gibt bis jetzt eine Vielfalt an computergestützten Radionikgeräten. Der Computer ermöglicht eine einfache Verwaltung der unzähligen Messparameter und Zielobjekte und erlaubt es zudem, alle Testergebnisse in übersichtlicher Form zu speichern, auszudrucken und zu verwalten. Das Problem ist nur, dass die meisten Produzenten und Entwickler von Geräten noch immer die inzwischen längst überholten Theorien und Meinungen vertreten, dass sich alles nur um Energie und die Arbeit mit weißen Rauschdioden geht. Man redet zwar von morphogenetischen Feldern, aber man hat anscheinend noch nicht verstanden, dass hier eigentlich Information die Hauptrolle spielt, indem sie Energie entstehen lässt und auch steuert. Das heißt, dass es einer ganz anderen Vorgehensweise bedarf, um die Vorteile des computergestützten Systems richtig zu nutzen und gelten zu lassen. Mit Erfindungen wie den von Chris Dennison schon 1999 propagierten Hologrammen und der Integration von Plasmageneratoren lässt sich inzwischen die Qualität des Outputs von radionischen Systemen noch verbessern. Letzten Endes werden sie es sein, die zusammen mit den richtigen Techniken zum wirklichen Durchbruch der Radionik führen werden.

Literaturangaben
Baerlein E. und Dower A.L.G.: „Healing with Radionics“, Thorsons, Wellingborough (1980)
De la Warr, George: „Ratenbuch“, Radionik Verlag.
De Maeyer W. und Gabriele Breyer: „Instrumental Information Field Communication“, ARCI, Antwerpen (2009)
De Maeyer W. und Gabriele Breyer: „Operationele Radionica“, ARCI, Antwerpen (2008)
De Maeyer W. und Gabriele Breyer: „Tools of Awareness“, ARCI, Antwerpen (2006)
Horder T.: „A Preliminary Communication concerning the „Electronic Reactions“ of Abrams with specific reference to the „Emano-meter“ Technique of Boyd“. John Bale, Sons & Danielsson, London (1925)
Mason K., C.W. Daniel: „Radionics and Progressive Energies“, Saffron Walden (1984)
Murray Denning (Hrsg.): „Memorandum fundamental radionischer Prinzipien nach Dr. Ruth B. Drown“, Radionik-Verlag
Oschman James L.: „Energiemedizin und ihre wissenschaftliche Basis“, Urban und Fischer Verlag 2008
Rae M.: „Theory and Practice off radionics“, Radionic Quarterly 32 (1), 20–24 (1985)
Russell, Edward: „Der Radionik Report. Wissenschaft der Zukunft“, Radionik-Vlg. 2005
Tansley David V.: „Radionik. Energetische Diagnose und Behandlung“, Synthesis-Verlag.
Tiller W.A.: „Science and Human Transformation“, Pavior Publishing, Walnut Creek , CA 1997
Wilcox J.O: „Radionics in Theory and Practice“. Herbert Jenkins, London 1960

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2 Comments

  1. Vielen Dank, lieber Willy, für diesen excellenten Artikel. Bin gespannt auf die Fortsetzung! Vielen Dank auch für die Feststellung “Man redet zwar von morphogenetischen Feldern, aber man hat anscheinend noch nicht verstanden, dass hier eigentlich Information die Hauptrolle spielt, indem sie Energie entstehen lässt und auch steuert. ” Wie wahr! Es ist erschreckend wieviele Geräte-Hersteller heute noch mit Begriffen aus der energetischen Medizin sich und ihre Kunden täuschen!

  2. marshall - san francisco on

    Willy,

    How about translating your article into English so that we English speakers can appreciate what I’m certain is a most informative article on Radionics?

    P.S. I am trying to find your books on AMAZON with no luck.

    Marshall Hornstein

    Marshall Hornstein