Informationsübertragung auf ein Material

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Thema: Informationsübertragung von einem Material auf das andere

Die Wissenschaft von heute ist der Irrtum von morgen. (Jakob von Uexküll, deutsch-schwedischer Biologe, 1864 -1944)

Alle Ausführungen zum Thema gründen auf bekannten physikalischen Fakten oder auf einfachen Experimenten. Manchmal muss aber auch ich zu anschaulichen, physikalischen Modellen Zuflucht nehmen. Alle diese Modelle haben aber immer nur eine bestimmte Reichweite und können nicht alle Phänomene erfassen und schon gar nicht korrekt erklären.

A) Torkelnde Atomkerne und Elektronen

Dazu gehört zum Beispiel das Bohr’sche Atommodell oder die Vorstellung, dass Elektronen und Protonen sich um eine gedachte Achse (Spin) drehen und dabei noch eine Torkelbewegung (Präzession) durchführen. Gleichzeitig geht man davon aus, dass diese rotierenden Teilchen winzige kleine, frei schwebende Magnete darstellen, die sich in einem äußeren Magnetfeld an diesem Feld ausrichten. (Grund: Eine bewegte elektrische Ladung, hier das rotierende Elektron oder Proton, erzeugt immer auch ein bipolares Magnetfeld)


Spins ohne äußeres Magnetfeld

Spins im bipolaren Magnetfeld




Dennoch werden auf Grund solcher Modelle die erstaunlichsten, technischen Neuerungen in die Welt gesetzt. Dazu gehört hier z. B. die Magnetresonanztomographie in der Medizin oder auch die einfache Magnetresonanztomographie in der Geologie.

Auch ein Protonenmagnetometer gehört zu diesen Technologien.

http://de.wikipedia.org/wiki/Protonenmagnetometer


B) Ferrite und Magnetosomen

Quelle: http://www.mpi-bremen.de/Bakterien_mit_Magnetsinn.html

(Siehe auch unter Wikipedia: Magnetotaxisund Magnetostratigraphie)

Magnetotaktische Bakterien sind im Schlamm von Gewässern weit verbreitet. In ihrem Zellinneren sind so genannte Magnetosomen kettenförmig angeordnet und erlauben dem Bakterium, anhand der irdischen Magnetfeldlinien “oben” von “unten” zu unterscheiden und zielsicher jene Wasserschichten anzusteuern, in denen es optimale Wachstumsbedingungen vorfindet. Die Magnetosomen bestehen aus winzigen, nur etwa 50 Nanometer (1 Nanometer = 1 Millionstel Millimeter) großen Kristallen des magnetischen Eisenminerals Magnetit (Fe3O4).

C) Einfache (Experimente zur Informationsübertragung des Physikers Cyril Smith.

Quelle: http://www.waltraud-he-wagner.de/arbeiten/195-207.Frequenzen%20und%20Kohaerenz.%20kap.13.%20Teil%201.pdf

Wie das Magnetfeld eines Hufeisenmagneten aussieht, weiß wohl jeder. Wie aber sieht ein Magnetfeld aus, das von zwei  aneinander haftenden Hufeisenmagneten gebildet wird?

Quelle: http://av.ph.tum.de/Experiment/2000/Beschreibungen/ver2135.php

Wie man deutlich erkennen kann, gibt es keine Pole mehr, sondern nur noch ein kreisförmiges Magnetfeldmuster. Cyril Smith setzte bei seinen einfachen Experimenten einen Eisenring ein, auf dem ein Kupferdraht aufgewickelt war. Diese „Spule“ erzeugt bei Stromdurchfluss im Leiter ebenfalls ein kreisförmiges Magnetfeldmuster ohne Pole.








Ein solches Magnetfeldmuster kann man natürlich auch als Informationsfeld auffassen. Cyril Smith nannte es morphogenetisches Feld.


Der Experimentieraufbau von Cyril Smith.

Außer der beschriebenen Spule verwendete er noch einen Funktionsgenerator, ein Pendel und mit Wasser gefüllte Reagenzgläser

Versuchsbeschreibungen und Ergebnisse:

Die genauen Versuchsbeschreibungen kann man hier nachlesen:

http://www.waltraud-he-wagner.de/arbeiten/195-207.Frequenzen%20und%20Kohaerenz.%20kap.13.%20Teil%201.pdf

Ich beschränke mich auf ein paar Fakten, die Smith zum Teil scheinbar noch nicht bekannt waren.

Hier zunächst einmal ein Zitat aus o. a. PDF-Datei


Löschung eingeschriebener Frequenzen:

Die Signaturen = Informationen, die einmal in Wasser eingeschrieben sind, scheinen dauerhaft zu halten, sofern das Wasser gegen neue Informationsaufnahme abgeschirmt wird und nicht erhitzt wird. Oberhalb 70°C werden die Informationen gelöscht, können dann aber durch Schütteln wieder regeneriert werden; sonst könnten homöopathische Präparate zur Sterilisation nicht über 100°C erhitzt werden. Sie werden aber gelöscht, wenn das geomagnetische Feld mit Stahl abgeschirmt und auf weniger als 400 nT (= 400 x 10-9T) herabgesetzt wird. Das geomagnetische Feld hat gewöhnlich eine Stärke von etwa 50 µT (= 50 x 10-6 T). Ein so informationsfrei gemachtes Wasser ist brauchbar für Kontrollen oder als Placebo. Schon eine Keksdose, reduziert das Erdmagnetfeld, löscht alle Informationen und liefert sofort einen ‘saubere’ Wasserprobe.

Dieses gilt nur für die Informationen in Wasser, die mit rotierenden Wasserstoffionen zusammenhängen.
Die Informationen von anderen Stoffen (Mineralien, Chemikalien) werden nicht gelöscht. Der Gehalt an Informationen ist vom Gehalt an Wasserstoffionen abhängig, denn diese sind die Kerne des Wasserstoffs und Protonen, so dass in saueren Lösungen, unterhalb pH 7 mehr Information aufgenommen werden kann, als in basischen bei pH 8 oder pH 9.


Anmerkung:

Bei den Versuchen mit Wasser spielt offenbar immer auch das Magnetfeld der Erde eine maßgebliche Rolle.

Quer zum Erdmagnetfeld liegende Magnetfelder, wie z. B. die des Toroiden, sorgen dafür, dass ein geringer Teil der frei schwebenden Wasserstoffkerne ständig zwischen beiden Magnetfeldern hin- und herkippt. Beim Umkippen Richtung „Toroid“ nehmen die Protonen Energie auf und geben diese beim Zurückkehren (Präzession) zum Erdmagnetfeld wieder in Form eines magnetischen Wechselfeldes ab, was in einer Spule eine geringe elektrische Spannung erzeugt.
Im Grunde beschreibt hier Cyril Smith die Technologie der einfachen Magnetresonanztomographie, wie diese in der geologischen Praxis zum Suchen nach Wasser eingesetzt wird.

http://www.bgr.bund.de/DE/Themen/GG_Geophysik/Bodengeophysik/NMR/nmr_node.html

Linkes Bild:

Kommerzielles Meßsystem NUMIS der Firma IRISinstruments (Orleans/Frankreich).
Links: DC/DC-Konverter und Steuerrechner.
Mitte: Autobatterien als Energiequelle und eine Kabelsektion der Sende-/Empfangsspule.
Rechts: Sende-/Empfangseinheit.

Rechtes Bild:

Prinzip des SNMR-Verfahrens. Das Bild zeigt die ungestörte Rotation der Wasserstoffkerne um die Feldlinien des Erdmagnetfeldes. Durch ein externes magnetisches Erregerfeld werden die Protonen aus ihrer Gleichgewichtslage ausgelenkt (Mitte). Nach Abschalten des Erregerfeldes kehren die Protonen mit einer Kreiselbewegung wieder in die Ausgangsposition zurück und erzeugen dabei das an der Erdoberfläche registrierte Antwortsignal (rechts).

Hier findet man ab Seite 19 eine gute grafische Funktionsbeschreibung:

http://www.geophysik.tu-freiberg.de/~kaeppler/Magnetik/Vorlesung/Messung,%20Geraete/Messung_Mag.pdf

Nun wird auch klar, warum diese „Informationen“ gelöscht werden, wenn das Erdmagnetfeld abgeschirmt wird.

In saueren Lösungen kommen mehr Protonen vor, denen ein Elektron fehlt, also jonisiert sind. Weil Elektronen mit ihrem elektromagnetischen Feld das Proton gegen andere Magnetfelder ein bisschen abschirmen, mag dies der Grund sein, warum in saueren Lösungen mehr „Informationen“ vorkommen als in basischen.

Tatsache aber ist, dass nur ein sehr geringer Teil der Wasserstoffkerne überhaupt an dem beschriebenen Prozessen teilnehmen, weil die allermeisten davon wegen der Wärmebewegung viel zu stark schwingen, um vom Erdmagnetfeld ausgerichtet zu werden.

Die so genannte Maxwell-Boltzmann-Verteilung beschreibt dieses Verhalten.


Siehe auch:

http://de.wikipedia.org/wiki/Maxwell-Boltzmann-Verteilung

http://pauli.uni-muenster.de/~munsteg/gasdyn/gemisch.html

Etwas anders verhält es sich mit den im Wasser gelösten Mineralien.

Ein Teil davon ist ferromagnetisch und wurde im Laufe der Erdgeschichte durch das bestehende Erdmagnetfeld dauerhaft (remanent) magnetisiert. Dazu gehören Eisen, Nickel und Kobalt und entsprechende, chemische Verbindungen wie z. B. Magnetit (Fe3O4) und natürlich die Reste der o. a. abgestorbenen Bakterien mit ihren Magnetosomen, also den (winzigen, nur etwa 50 Nanometer (1 Nanometer = 1 Millionstel Millimeter) großen Kristallen des magnetischen Eisenminerals Magnetit (Fe3O4).

Diese richten sich natürlich auch nach dem Erdmagnetfeld in Form von bestimmten Strukturen aus. Diese Strukturen bleiben auch dann erhalten, wenn man das Erdmagnetfeld abschirmt, es sei denn, man schüttelt die Lösung kräftig innerhalb einer Abschirmung.


Fazit:

Bisher konnte ich die in diesem (meinem) Skript genannten Informationsphänomene von Cyril Smith mit bekannten naturwissenschaftlichen Fakten und anschaulichen, physikalischen Modellen erklären, was auch zu meiner Methode der der Übertragung von Informationen von einem Material auf ein anderes, oder auch vom CORE-System auf ein Material 100% passt.

Was bei Cyril Smith nicht vorkommt, ist der intensivierte Gasaustausch zwischen Atmosphäre und Wasser, der durch die permanente Umpolung der Moleküle forciert wird. Diesen Aspekt kann man mit normalem Wasser und dazu noch in einem verschlossenen Gefäß auch gar nicht erkennen. Wenn man allerdings aromatische Flüssigkeiten wie Essig Balsamico oder Rotwein verwendet und dazu eine Vergleichprobe aufstellt, kann man das Ausgasen der aromatischen Gase per Geruch leicht feststellen.


Nun aber zu den neuen Experimenten mit dem CORE-System:

Dr. Lerch hat mit mir zusammen eine Reihe Keramikplatten durchgetestet, die ich vorher mit dem CORE-System behandelt hatte. Das merkwürdige an der Geschichte ist, dass alle Platten, die er mit der Hand prüfte, von einer Seite her angeblich “gerade” bleiben, aber auf der anderen Seite irgendwelche “Drehungen” auftreten. Das gilt auch für die laminierte Visitenkarte “Gesundheit und innere Ruhe”.

Ich denke dabei immer an den magnetischen und elektrischen Kerr-Effekt, weil Dr. Lerch auch immer mit einem Polarisationsfilter in der Hand zu dem gleichen Ergebnis kommt. Ich glaube aber, dass es sich dabei nicht um Licht, sondern um Überlagerungen der Magnetfelder von Karte, Erdmagnetfeld und körpereigenen, elektrischen Feldern (EKG, EEG) handelt. Im Normalfall müsste das „Körperfeld“ ein parallel gerichtetes Polarisationsmuster aufweisen. (Siehe u. a. Beschreibung des Polarisationsfilters)

Da die behandelten Materialien mit einem magnetischen Muster ausgestattet wurden, könnten diese magnetischen Muster eine Drehung nach dem Kerreffekt auslösen. (Siehe u. a. Beschreibung des Polarisationsfilters)


http://de.wikipedia.org/wiki/Magnetooptischer_Kerr-Effekt

http://de.wikipedia.org/wiki/Magnetooptik

Auch der normale und anomale Zeeman-Effekt könnte dabei eine Rolle spielen.

http://de.wikipedia.org/wiki/Zeeman-Effekt

Im WEB habe ich ein Polarisationsfilter mit folgender Beschreibung gefunden.

Nach Forschungen hat der gesunde Mensch ein zur Körperlängsachse parallel gerichtetes Polarisationsmuster seines Energiefeldes (Longitudinalfeld). Wird der Polfilter (oder auch Polarisationsfilter / Polaroidfilter genannt) so über ein Hautareal, ein Organ oder einen Akupunkturpunkt gehalten, dass die Polarisationsrichtung des Filters mit den Vektoren des untersuchten Körperenergiefeldes übereinstimmt, so erhält man einen Resonanz-RAC. (Veränderung der Pulswelle)


Die Wirkung der Keramikplatten kann Dr. Lerch übrigens bis zu einem Abstand von ca. vier Metern fühlen.

Die Wirkung der Visitenkarte „Gesundheit und innere Ruhe“ auf den Organismus beschreibt einer meiner Kunden wie folgt:

Schon beim Auspacken fühlte ich, dass die Karte eine sehr sanfte und beruhigende Ausstrahlung hat. Vielleicht ist es möglich, mit diesen Karten hyperaktiven Kindern zu helfen.

Im Übrigen war der Kunde davon hell begeistert.


Noch eine Testbeschreibung.

Auf der Platte Nr. 1 hatte ich die “Informationen” Rectum, Jejunum und Gaster abgelegt. Nun hielt ich die Platte vor die Brust. Dr. Lerch konnte nun an den entsprechenden Akupunkturpunkten des Ohres mit einem „Magnethämmerchen“ die Reaktionen des Körpers mit Hilfe der Veränderung der Pulswelle (Resonanz-RAC) „nachweisen“.

Soweit ich inzwischen informiert bin, sind das Reaktionen der Haut, wie z. B. der Sympathische Hautreflex (Messung der Schweißsekretion auf Schreckreiz), also Veränderungen des Hautwiderstands

Der Einfluss eines Magnetfeldes auf die gewählte Hautstelle verursacht diese Veränderung der Pulswelle.
Das Gleiche gilt angeblich auch für elektrische Felder oder elektromagnetische Bestrahlung per Licht (Laser).

Da ich keinerlei Kenntnisse über Akupunktur etc. habe, suchte ich nach Erklärungen und fand einige sehr gute Erläuterungen in diesem Buch:

Der Störherd und seine Entstörung: Wege aus der Therapieresistenz
von Beate Strittmatter

http://books.google.de/books?id=qcqEgsEEPaEC&pg=PA152&lpg=PA152&dq=RAC-Resonanz&source=bl&ots=LYkJnwnt-t&sig=n_mDPLJCGJ8g8fCeszgSUDLw0ZA&hl=de&sa=X&ei=68hsT_7xE8TO4QTlhKm_Ag&ved=0CCUQ6AEwAA#v=onepage&q=RAC-Resonanz&f=false


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