Informationsübertragung mit CoRe auf irgend ein Material

0

http://www.informationenergymedicine-academy.com/wp-content/uploads/Wolfgang-Beetz-Quantum-Impregnator1-300x195.jpg 300w, http://www.informationenergymedicine-academy.com/wp-content/uploads/Wolfgang-Beetz-Quantum-Impregnator1-214x140.jpg 214w" sizes="(max-width: 480px) 100vw, 480px" />

Viele Leute wundern sich darüber, dass es angeblich möglich sein soll, so genannte Informationen von einem Material, oder von einem Informationssender (z. B. CORE-System) aus auf ein anderes  Material zu übertragen.

Dazu muss man zunächst wissen, dass praktisch alle Materialien magnetisierbar sind, wenn diese einem Magnetfeld ausgesetzt sind.

Fast alle Gesteine und auch organisch entstandenen Stoffe wie z. B. Bernstein wurden im Laufe der Erdgeschichte vom gerade vorherrschenden Erdmagnetfeld magnetisiert. Dies war und ist möglich, weil in jedem Material fein verteilte magnetisierbare, winzige Teilchen eingelagert sind.

Ein typisches Beispiel dafür sind Magnetite, ehemalige Einzeller, so genannte Magnetosomen


Diese lagerten sich oft zu  verschiedenen Figuren aneinander.

Hier ein paar Beispiele:

http://www.informationenergymedicine-academy.com/wp-content/uploads/Einzeller-Magnetosomen1-300x281.jpg 300w" sizes="(max-width: 624px) 100vw, 624px" />


Auch im menschlichen Gehirn konnte man Magnetite nachweisen.

http://www.informationenergymedicine-academy.com/wp-content/uploads/magnetische-Antennen-im-Gehirn-Enegie-Medizin-300x248.jpg 300w" sizes="(max-width: 657px) 100vw, 657px" />

Mit Hilfe von winzigen Nickelteilchen, die sich in einer gallertartigen Suspension innerhalb einer Folie befinden, kann man nun solche Figuren beliebiger Art mit Hilfe eines kleinen Supermagneten nachzeichnen. Natürlich kann man mit wedelnden Bewegungen des Magneten diese Figuren auch wieder löschen.


Fasst man die Figuren als Symbole oder Informationen auf, haben wir hier das Übertragen und wieder Löschen von magnetisch basierten Informationen vorliegen.

http://www.informationenergymedicine-academy.com/wp-content/uploads/magnetisch-basierten-Informationen-300x94.jpg 300w" sizes="(max-width: 648px) 100vw, 648px" />


Imelektromagnetischen Bereich kann man so genannte Interferenzfelder, also Muster von stehenden Wellen als Information auffassen. (Quelle: Google-Suche, Interferenzfelder, Bilder)

http://www.informationenergymedicine-academy.com/wp-content/uploads/Interferenzfelder-Energie-medizin-300x206.jpg 300w" sizes="(max-width: 601px) 100vw, 601px" />

Lässt man solche elektromagnetischen Interferenzmuster längere Zeit auf Materialien einwirken, richten sich die darin befindlichen, magnetisierbaren Teilchen an diesem Muster aus. Die Information des Musters wird also auf dem betreffenden Material gespeichert.

http://www.informationenergymedicine-academy.com/wp-content/uploads/Hohlraumresonators-energie-Medizin-300x188.jpg 300w" sizes="(max-width: 349px) 100vw, 349px" />


Die Firma Plocher (www.plocher.de) und die Firma Urmoor (www.urmoor.de) „informieren auf diese Weise ihre Produkte.


Auf dieser WEB-Seite finden Sie interessante Animationen zum Thema


http://www.temf.tu-darmstadt.de/lehre_2/interaktiv/interaktive_animation.de.jsp


Beispiel: Stehende Wellen (Moden) eines Hohlraumresonators


Informationsübertragung bei der Herstellung von Globuli und homöopatischen Flüssigkeiten.


Informieren von Globuli:


Ein bereits von einer Firma informiertes Stäbchen steht senkrecht im Abstand von  ca. 50 cm eine Weile vor einem mit Zuckerkügelchen (Milchzucker) gefüllten Gläschen.

http://www.informationenergymedicine-academy.com/wp-content/uploads/Globuli-informations-medizin-300x229.jpg 300w" sizes="(max-width: 630px) 100vw, 630px" />

Interessanter Weise erhöht sich die Wirkung, wenn man einige Tropfen kolloidaler Mineralien hinzufügt.

Zitat aus: http://bioresonance-laeser.com/bioresonanz-bicom-mora-vegatest

Substratinformationen:

Über einen integrierten Magnetfeldgenerator, der auch ein messbares Feld in der Substanz erstellt. Daher kann jedes Substrat, das magnetisierbare Partikel enthält, dazu verwendet werden, Klienten- und/oder Heilungsfrequenzen zu speichern. Für Flüssigkeiten wird empfohlen, zu diesem Zweck einige Tropfen kolloidaler Mineralien hinzuzufügen.


Was sind kolloidale Mineralien?

Zitat aus:

http://esowatch.com/ge/index.php?title=Kolloidale_Mineralien#Zusammensetzung

Kolloidale Mineralien stammen aus den USA, und zwar aus mehreren stillgelegten Kohleberg-werken im Emery Coal Field im Bundesstaat Utah. Sie wurden ab 1926 als colloidal minerals durch den Rancher Thomas Jefferson Clark als gewinnbringendes Produkt entdeckt und galten als Wundermittel.

Die aus Utah stammenden Kolloidalen Mineralien-Produkte sind in Wasser aufgeschwemmtes Schiefergestein, das als Überrest eines vorzeitlichen Regenwaldes bezeichnet wird. Das Gestein wird gemahlen und dem Gesteinsmehl Wasser zugesetzt, um die etwas bitter schmeckende gelbfarbige Aufschwemmung nach etwa 3-4 Wochen zu erzeugen. Nach Angaben der Anbieter solle die Aufschwemmung 75 unterschiedliche Mineralien enthalten, wobei allerdings häufig Mineralien mit chemischen Elementen verwechselt werden. Auch wird im Bereich der KM-Vermarkter zwischen den wissenschaftlich nicht definierten pflanzlichen Mineralien und metallischen Mineralien unterschieden. Nur die so genannten pflanzlichen Mineralien seien gesundheitlich vorteilhaft.

Im US-Bundesstaat Utah ist die TJ Clark Company offiziell als Hersteller zur humic shale mining operation zugelassen.

Nach seriösen Angaben ist davon auszugehen, dass in dem in Frage kommenden Abbaugebiet eine etwa 10 Meter starke kohlehaltige Schicht aus der Kreidezeit abgebaut wird.

Zitat Ende.

Wie ich bereits am Anfang erwähnte, befinden sich in allen in der Natur vorkommenden Mineralien ehemalige Einzeller, so genannte Magnetosomen oder Magnetite. Ich gehe davon aus, dass in den kolloidalen Mineralien diese magnetisierbaren Teilchen sehr häufig vorkommen, was die Magneti-sierbarkeit einer Lösung erheblich verstärken könnte.

Erste Experimente mit CORE-Informationen und Keramikplatten


Zunächst habe ich 10 Keramikplatten (10 x 10 cm) als Wohnraumbestandteile definiert, ihnen meine Adresse zugeordnet, diese entsprechend benannt und durchnummeriert. Danach erzeugte ich für jede einzelne Platte eine Locator number. (im ersten Bildschirm – rechts unten, nach dem Auswählen der betreffenden Platte, dann Daten ändern klicken, und „Locator-number-button“ drücken)

Diese Nummern druckte ich aus, und klebte sie als Streifen auf jede einzelne Platte. Nun habe ich alle Platten fotografiert und die Fotos dem jeweiligen Klienten und dem jeweiligen Empfänger zugeordnet.

Mit den Methoden „Organe Verdauung“, „Organe Kreislauf“ und EMDR (Gesundheit und innere Ruhe) habe ich nun aus den ersten drei Platten mit dem CORE-System und dem gleichzeitigen Einsatz meiner Spezialmethode hoch „energetisierte Keramikplatten“ hergestellt.

Die Überprüfung erfolgte mit meinem Standardtest, einer Überprüfung der Geruchs- und Geschmacksänderung bei einer behandelten Probe gegenüber einer unbehandelten Vergleichprobe.

Vorgehensweise:

Man füllt zwei identische Gläser mit etwas Essig Balsamico und prüft zunächst, ob die Proben gleich riechen. Nun stellt man eine Probe auf eine informierte Platte, die andere mindestens einen Meter entfernt davon ab.

Geruchsprobe:

Nun wechselt man nach einigen Minuten mit der Nase von einem Glas zum anderen.

Ergebnis:

Bei allen drei Keramikplatten wurde bei der behandelten Probe ein starker beißender Geruch festgestellt, die Referenzprobe roch dagegen normal, also genau so wie am Anfang des Tests. Erst nach ca. 15 Minuten hörte die offensichtliche Ausgasung auf.

Geschmacksprobe:

Zunächst probiert man die behandelte Probe, dann die unbehandelte.

Ergebnis: Alle drei behandelten Proben schmeckten erheblich milder als die unbehandelten.

Informierte Materialien fühlen:

Eine ganze Reihe meiner Freunde und Bekannten – auch meine Frau – sind in der Lage, mit der Hand, bzw. dem Arm festzustellen, ob ein Material  informiert ist. In der Regel fangen die Hand und der ganze Arm nach einigen Sekunden an zu kribbeln, wenn man ein informiertes Material in die Hand nimmt.

Dieser Vorgang könnte auf die Induzierung von Strömen zurück zu führen sein, wie er beim so genannten „Hall-Effekt“ auftritt. Nähere Informationen mit schönen Bildern hier:

http://www.mt-load.de/mt3/medmesstech/data/05_Blutfluss-Messung.pdf

Anmerkung:

Mit dem Erfühlen sowie der Geruchs- und Geschmacksprobe kann man nur feststellen, ob auf einem Gegenstand eine magnetisch basierte Information implantiert wurde. Welcher Art diese Information ist, und welche Wirkung diese auf einen Organismus hat, kann man so nicht feststellen.

Trainierte Personen, die mit der Hand, bzw. mit einer Lecher-Antenne oder Wünschelrute umgehen können, sind eher in der Lage, detailliertere Angaben über die Art der Information abzugeben.

Zum Schluss:

Kopieranlage für Informationen

Meine selbst gebauten Anlage für das industrielle Kopieren von magnetisch basierten Informationen auf ein anderes Material.

http://www.informationenergymedicine-academy.com/wp-content/uploads/Wolfgang-Beetz-Quantum-Impregnator-300x195.jpg 300w, http://www.informationenergymedicine-academy.com/wp-content/uploads/Wolfgang-Beetz-Quantum-Impregnator-214x140.jpg 214w" sizes="(max-width: 480px) 100vw, 480px" />

Share.

About Author

Inergetix, Inc. founder and chief scientist.

Comments are closed.